Montag, 07.08.2017
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  • Risikomanagement
  • Saatgutwesen

Fachinformationsfahrt nach Kasachstan

Das Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekt „Nachhaltige Landwirtschaft“ organisiert im August 2017 eine Fachinformationsfahrt nach Kasachstan zum Besuch der beiden BMEL Projekte „Deutsch-Kasachischen Agrarpolitischen Dialog“ (APD) /www.agrardialog-kaz.de/ und Deutsches Agrarzentrum in Kasachstan (DAZ) /www.daz-kasachstan.net/ sowie verschiedenere landwirtschaftlicher Betriebe. Die klimatischen Bedingungen in Kasachstan ähneln denen in der mongolischen zentralen Ackerbauregion. Daher bietet sich die Reise eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit deutschen und kasachischen Fachkräften.

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Freitag, 16.06.2017
  • Nachhaltige Bodennutzung
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Beratereinsatz von Herrn Prof. Dr. Stahr zum Thema „Beschreibung und ökologische Bewertung von landwirtschaftlich genutzten Böden“

Auf Initiative der Mongolian University of Life Sciences (MULS) und der Central Asian Soil Science Society (CASSS) wurde Herr Prof. Stahr, Bodenkundler und Präsidenten der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, vom DMKNL für eine Fortbildungsmaßnahme in dem Zeitraum vom 16. bis 18.06.2017 in die Mongolei eingeladen. Das Ziel des wissenschaftlichen Austauschs besteht darin mongolische Fachkräfte / Bodenkundler auf dem Gebiet der bodenkundlichen Geländeaufnahme und Bodenkartierung zu schulen.

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Montag, 05.06.2017
  • Nachhaltige Bodennutzung
  • Risikomanagement
  • Saatgutwesen

Einladung zum Seminar Pflanzenschutz im Getreide- und Rapsanbau in der Mongolei

Wer Pflanzenschutzmittel anwenden möchte, muss einige Regeln beachten, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, die Sicherheit für Verbraucher und Anwohner zu gewährleisten und die Umwelt nicht unvertretbar zu belasten.

Bei vielen Betriebsbesuchen und bislang eingesetzten deutschen Beratern wurde deutlich, dass viele Inhaber und Fachkräfte von Agrarbetrieben in der Mongolei keine richtigen Kenntnisse über eine fachgerechte Anwendung von Pflanzenschutzmitteln  besitzen. Diese Aussage hat sich auch während der Durchführung der „Marktstudie zum Dünge- und Pflanzenschutzmitteleinsatz“ im Oktober 2016 erneut bestätigt.

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  • Mongolei
  • Deutschland

aktuelle Information:

Fortbildungsmaßnahme für mongolische Fachkräfte im Bereich Saatgutwesen in Deutschland

19.05.2017

Auf dem Gebiet des Sorten- und Saatgutwesens kooperiert das DMKNL mit mongolischen und deutschen Projektpartnern wie dem Institut für Pflanzenbau und Agrarwissenschaften in Darkhan (Mongolei) und dem deutschen Bundessortenamt. Im Rahmen des Schwerpunktbereiches wird eine Fortbildung für Fachkräfte aus der mongolischen Saatgutwirtschaft in dem Zeitraum vom 22.05. bis 10.06.2017 in Deutschland organisiert.

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Das Saatgutunternehmen DSV Deutsche Saaten Veredelung AG stellt dem DMKNL Futtersaatgut für Demonstrationszwecke zur Verfügung

17.05.2017

Die Deutsche Saatenveredelung AG (DSV) stellt dem DMKNL Saatgut von Futterpflanzensorten (Luzerne und Rohrschwingel) für Demonstrationsversuche kostenlos zur Verfügung. Die Sorten eignen sich besonders für trockene Standorte mit kurzer Vegetationsperiode und sollen auf ihre Eignung unter den mongolischen Anbaubedingungen geprüft werden. Die Demonstrationsversuche wird die Firma TashirUrguu GmbH anlegen.

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Nationale Bauernversammlung tagte am 14.04.2017 in Ulaanbaatar

25.04.2017

Ende April beginnt die Frühjahrsbestellung in der Mongolei. In dem Zusammenhang organisierte das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie (MELL) am 14.04.2017 die Nationale Bauernversammlung in Ulaanbaatar. Das Hauptziel der Nationalen Bauernversammlung bestand darin, die staatliche Ackerbaupolitik und staatliche Subventionsmaßnahmen für das Jahr 2017 vorzustellen, Agrarunternehmen Empfehlungen zur Frühjahrsbestellung zu geben, und den fachlichen Austausch zwischen Ministerium und Akteuren aus der Agrarwirtschaft zu fördern.

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Beratereinsatz von Herrn Dr. Leif Heimfarth zum Thema Agrarversicherung

20.04.2017

Ackerbaubetriebe sind mit einer Vielzahl externer und interner Risikofaktoren konfrontiert. Regelmäßig auftretende Ertragsverluste oder Totalausfälle durch Wetterextreme infolge des Klimawandels bilden ein besonders großes Risiko für die mongolischen Landwirte. Faktoren wie der beschleunigte Klimawandel und die kurze Vegetationsperiode verstärken die bestehenden Risiken oder rufen neue hervor. Aus diesem Grund benötigen landwirtschaftliche Unternehmen in der Mongolei, heute mehr denn je, ein funktionierendes Risikomanagementsystem.

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Veranstaltung „Deutsche Landmaschinen – Basis für ein erfolgreiches Geschäft“ fand erfolgreich statt

11.04.2017

Die Firma Ammac Mongolia GmbH führte am 07.04.2017 eine Veranstaltung unter dem Thema „Deutsche Landmaschinen – Basis für ein erfolgreiches Geschäft“ durch. Die Veranstaltung fand in der neuen Service- und Vertriebsstelle der Firma Ammac Mongolia GmbH statt, die sich am westlichen Stadtrand von Ulaanbaatar befindet. An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Gäste teil, zu denen neben Kunden und Landwirten auch Vertreter von Banken, Leasinggesellschaften, Fachverbänden, Dozenten der Staatlichen Universität für Landwirtschaft, landwirtschaftliche Unternehmer und Leiter von Agrargenossenschaften zählten.

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Praktikum mongolischer Studenten bei der DEULA-Nienburg

29.03.2017

Im Rahmen des Deutsch-Mongolischen Kooperationsprojektes “Nachhaltige Landwirtschaft“ (DMKNL) hatte die Staatliche Universität der Landwirtschaft (Mongolei) im Januar 2014 mit der DEULA-Nienburg eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Die DEULA-Nienburg ist eine der bekanntesten Einrichtungen für die praxisorientierte Ausbildung und Qualifizierung von Agrarfachkräften in Deutschland. Aufgrund dieser Vereinbarung können Studenten der Universität für Landwirtschaft ein sechsmonatiges Betriebspraktikum in Deutschland absolvieren.

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DBV Präsident Rukwied „Die EU mit einer starken Agrarpolitik ist unverzichtbar“

02.05.2017

„Die Europäische Union ist für Frieden, Freiheit und eine positive wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Sie muss in ihren Strukturen und Politikbereichen weiterentwickelt und darf nicht in Frage gestellt werden. Denn gerade in politisch schwierigen Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, wird die EU zu einem nationalen und internationalen Stabilitätsfaktor. Mit der Gemeinsamen Agrarpolitik verfügen wir über einen starken Grundpfeiler dieser EU.“ Dies erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, auf dem agrarpolitischen Abend des DBV in Brüssel. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der bisherige Leiter des Brüsseler DBV-Büros, Willi Kampmann, in den Ruhestand verabschiedet und sein Nachfolger, Dr. Simon W. Schlüter, offiziell eingeführt.

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Bundesrat beschließt Düngegesetz

25.04.2017

In Deutschland gelten künftig strengere Regeln für den Einsatz von Dünger in der Landwirtschaft. Der Bundesrat hat am Freitag der Reform des Düngegesetzes zugestimmt, die der Bundestag am 16. Februar 2017 verabschiedet hatte. Sie setzt die europäische Nitratrichtlinie in nationales Recht um und regelt das Ausbringen von Gülle auf landwirtschaftlichen Flächen. Ziel ist es, Überdüngungen zu verhindern und die Nitratsalzbelastung auf Ackerflächen und im Grundwasser zu reduzieren. Künftig soll Gülle zielgenauer, nachhaltiger und umweltschonender eingesetzt werden, um einerseits den Nährstoffbedarf der Pflanzen zu decken, andererseits aber das Grundwasser vor zu hoher Nitratbelastung zu verschonen.

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Perspektiven der Agrarexporte

25.04.2017

2015 beliefen sich die weltweiten Agrarexporte auf einen Wert von über 1,3 Billionen US-Dollar. In Deutschland sind rund 4,5 Mio. Menschen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft tätig. Die deutsche Landwirtschaft erwirtschaftet jeden vierten Euro mit dem Verkauf außerhalb des Landes. Bei der deutschen Ernährungswirtschaft liegt der Anteil sogar bei über 30 Prozent. Die Wertschöpfung aus den Agrarexporten sichert und schafft zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland und fördert damit den Wohlstand.

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Echa-Gutachten: Glyphosat nicht krebserregend

24.03.2017

Im Juni 2016 beschloss die EU-Kommission eine vorübergehende Verlängerung der Glyphosatzulassung für 18 Monaten. In diesem Zeitraum sollte die europäische Chemikalienagentur EchaGlyphosat einer erneuten Bewertung unterziehen. Das Gutachten soll die Grundlage für eine neue Abstimmung fungieren. Jetzt hat die Agentur Echa das Gutachten veröffentlicht und stuft darin den Wirkstoff als nicht krebserregend ein. „Die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse erfüllten nicht die Kriterien, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten“, teilte die europäische Chemikalienagentur Echa am Mittwoch in Helsinki mit.

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