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aktuelle Information:

"Methoden zur Erfassung und Bewertung der Bodendegradierung und Bodenerosion”

01.10.2017

Die Zentralasiatische Bodenkundliche Gesellschaft führte gemeinsam mit der österreichischen Euroasia- Pacific Uninet vom 22. bis 24.09.2017 in Umnugobi Aimag ein Seminar und eine Exkursion zur Vorstellung von „Methoden zur Erfassung und Bewertung der Bodendegradierung und Bodenerosion“ erfolgreich durch. Das DMKNL unterstützte das Seminar, da es einen direkten fachlichen Bezug zu dem Projektschwerpunkt „Nachhaltige Bodennutzung“ hat und darüber hinaus den Austausch zwischen internationalen und mongolischen Wissenschaftlern fördert.

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Botschafter Duppel übergibt feierlich Maschinen an das mongolische Institut für Pflanzenbau

27.09.2017

Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderte „Deutsch – Mongolische Kooperationsprojekt Nachhaltige Landwirtschaft“ (DMKNL) unterstützt und berät das Institut für Pflanzenbau und Agrarwissenschaften (IPAS) in Darkhan bereits seit 2013 in den Bereichen Saatgutproduktion, Sortenprüfung und nachhaltiger Bodennutzung. Darüber hinaus haben das DMKNL und das IPAS gemeinsam zahlreiche Schulungs- und Informationsveranstaltungen für Agrarwissenschaftler, Berater und Fachkräfte aus der Landwirtschaft durchgeführt, u. a. zu den Themen Sortenprüfung und Feldinspektion, Bodenschutz, Förderung der Bodenfruchtbarkeit und guter landwirtschaftlichen Praxis des Pflanzenschutzmitteleinsatzes.

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Zweite Projektsteuerungsgruppensitzung der Anschlussphase des DMKNL

25.09.2017

Im April 2016 begann die Anschlussphase des „Deutsch-Mongolischen Kooperationsprojektes Nachhaltige Landwirtschaft“ und das DMKNL organisierte die erste Steuerungsgruppensitzung im November 2016 in Berlin. Am 19. September 2017 fand nun die zweite Steuerungsgruppensitzung unter der Leitung von Herrn L. Bayartulga (Staatssekretär des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie) und Herrn H. Huckert (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft / Referat 625) im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie in Ulaanbaatar statt.

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Sitzung der staatlichen Erntekommission

27.08.2017

Die erste Sitzung der staatlichen Erntekommission fand  am /23.08.2017/ im Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie statt. Eröffnet wurde die Sitzung durch Herrn P. Sergelen, Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie der Mongolei (MELL). Nach der Begrüßung stellte Herr Ts. Bolorchuluun, Leiter der Abteilung für Ackerbaupolitik des MELL, die diesjährige Ernteprognose vor.

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Seminar zum Thema Feldinspektionen und Anerkennung von Saat- / Pflanzgutvermehrungsflächen

04.08.2017

Sowohl das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie der Mongolei (MELL) als auch mongolische Landwirtschaftsbetriebe und Forschungseinrichtungen sind bestrebt die Saatgutvermehrung in den verschiedenen Ackerbauregionen der Mongolei zu fördern. Für die Vermehrung von Saatgut erhielten in diesem Jahr 10 Agrarunternehmen eine Zulassung durch das MELL. Der führende Kartoffelpflanzgutvermehrungsbetrieb in der Mongolei ist das Unternehmen Elite Seed.

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Bodenkundliche Exkursion - „Beschreibung und ökologische Bewertung von landwirtschaftlich genutzten Böden“

29.06.2017

Auf Initiative der Mongolian University of Life Sciences (MULS) und der Central Asian Soil Science Society (CASSS) wurde Herr Prof. Stahr, Bodenkundler und Präsidenten der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, vom DMKNL für eine Fortbildungsmaßnahme in dem Zeitraum vom 16. bis 18.06.2017 in die Mongolei eingeladen. Das Ziel des wissenschaftlichen Austauschs besteht darin mongolische Fachkräfte / Bodenkundler auf dem Gebiet der bodenkundlichen Geländeaufnahme und Bodenkartierung zu schulen.

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Schutz der Agrarflächen in Deutschland auch weltweite Verantwortung

16.10.2017

In seiner immer wieder bekräftigten Forderung nach einem Stopp des Flächenfraßes sieht sich der Deutsche Bauernverband (DBV) durch den Bodenbericht der Bundesregierung ein weiteres Mal bestätigt. Der Bodenschutzbericht verdeutliche, „wie wichtig der Schutz und Erhalt produktiver Böden für unsere Ernährung und unser Überleben ist“, stellte der DBV heute zu dem von der Bundesregierung gestern beschlossenen vierten Bodenschutzbericht fest. Noch immer gingen in Deutschland durch Bebauung jeden Tag rund 66 ha landwirtschaftlicher Boden der Nahrungsmittelerzeugung, Kohlenstoffspeicherung oder Wasserfilterung verloren.Seinen Angaben zufolge sind von 1992 bis 2015 in Deutschland insgesamt mehr als 1 Mio ha der Landwirtschaft entzogen worden, zum überwiegenden Teil durch Siedlung und Verkehr.

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EU-Kommission fordert nachhaltigeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

16.10.2017

Die Europäische Kommission hat die Mitgliedstaaten der Gemeinschaft aufgefordert, für eine nachhaltigere Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu sorgen. In einem heute vorgelegten Bericht zur Umsetzung der Richtlinie zum nachhaltigen Pflanzenschutzmitteleinsatz zieht die Brüsseler Behörde Bilanz über die Fortschritte, die die EU-Länder in diesem Bereich bereits erreicht haben. In dem Papier wird empfohlen, das Verspritzen oder Versprühen von Pflanzenschutzmitteln mit Luftfahrzeugen in allen Mitgliedstaaten zu verbieten; Überdies werde der integrierte Pflanzenschutz in den Mitgliedstaaten nach wie vor zu wenig angewendet, obwohl sich die Anzahl der von der EU zugelassenen Pflanzenschutzmittelwirkstoffe mit geringem Risiko oder nichtchemischen Methoden seit dem Jahr 2009 verdoppelt habe.

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Agrarrat berät über nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft

17.10.2017

Die mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) verbundenen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) beziehungsweise deren Umsetzung stehen im Mittelpunkt des Treffens der EU-Landwirtschaftsminister, das am Montag unter der estnischen Ratspräsidentschaft in Luxemburg stattfindet. Hierbei soll unter anderem erörtert werden, in welchem Maße die gegenwärtige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zur Erreichung der für die Landwirtschaft relevanten SDG beiträgt. Darunter werden vor allem die Schaffung von weltweiter Ernährungssicherheit, ein nachhaltiges Wassermanagement sowie eine nachhaltige Waldbewirtschaftung gezählt.

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Bundesregierung und KfW bauen Zusammenarbeit mit Versicherungswirtschaft aus

17.10.2017

Berlin – Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) und die KfW Bankengruppe haben eine Initiative für den Ausbau von Klimarisikoversicherungen auf den Weg gebracht. Ziel des "InsuResilience Solutions Fund" ist es, gemeinsam mit der Privatwirtschaft marktreife Versicherungsprodukte zu entwickeln. Sie sollen arme und von Extremwetterereignissen besonders betroffene Menschen gegen Klimarisiken absichern. Die Bundesregierung stellt hierfür 15 Millionen Euro bereit. Die Privatwirtschaft beteiligt sich bei der Umsetzung des Fonds in gleicher Höhe wie die Bundesregierung.

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