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aktuelle Information:

Delegationsreise nach Deutschland anlässlich der Messe „Biofach 2019“

25.02.2018

Das Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekt Nachhaltige Landwirtschaft (DMKNL) organisierte vom 11. bis 17. Februar 2019 eine erste Fachinformationsfahrt (FIF) in seiner dritten Projektphase, welche im Januar 2019 begann. Fachlicher Schwerpunkt der FIF war das Thema ökologischer Landbau. Teilnehmer der Reise waren Vertreter des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie sowie der Agrarverwaltung aus dem Bayan Ullgii Aimag. Die Delegation wurde von Herrn Enkh-Amar (Leiter der Abteilung für politische Planung) geleitet und von Fachkräften des DMKNL sowie der IAK Agrar Consulting GmbH (IAK) begleitet.

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Training of Trainers zum Thema „Ökologisch angepasster Pflanzenschutz“

27.12.2018

Professioneller Pflanzenschutz ist in der Mongolei zunehmend zum Standard geworden. Die Anwendung der Pflanzenschutzmittel wird zum größten Teil von nicht oder unzureichend ausgebildeten Landwirten bzw. Traktoristen durchgeführt, somit ist mit einem erheblichen Gefahrenpotenzial für den Naturhaushalt, den Anwender und die Nahrungsmittelsicherheit zu rechnen. In dem Zusammenhang hat das DMKNL im April 2018im Rahmen eines Beratereinsatzes zur Entwicklung eines Fortbildungskonzepts mit Vertretern aus dem MELL, dem PPRI, Ackerbauunterstützungsfonds, Verbänden und Unternehmen, welche Pflanzenschutzmittel importieren, Gespräche über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Mongolei geführt.

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Konferenz „Nachhaltiger Ackerbau“ fand erfolgreich statt

16.12.2018

Das DMKNL organisierte gemeinsam mit dem MELL am 11.12.2018 eine Konferenz zum Thema „Nachhaltiger Ackerbau“ in Ulaanbaatar. Der fachliche und inhaltliche Schwerpunkt der Konferenz lag diesmal auf dem Gebiet „Feldfutterbau“. Der Feldfutterbau ist in der Mongolei nach der Wende fast vollständig zum Erliegen gekommen. Mit dem Aufkommen semi-intensiver Tierhaltungsformen sowohl in der Fleischrindermast als auch in der Milchviehhaltung entwickelt sich jedoch eine gewisse Nachfrage. Eiweißfuttermittel werden vermehrt durch Geflügelhaltungsbetriebe nachgefragt.

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Beratungseinsatz zur Saatgutgesetzgebung und Etablierung der institutionellen Strukturen

11.11.2018

Die Förderung der Saatgutwirtschaft wird seitens der mongolischen Projektpartner wie z.B. dem MELL und dem IPAS als eine prioritäre Aufgabe zur Entwicklung des mongolischen Ackerbaus gesehen. Die während der sozialistischen Regierungszeit vorhandenen institutionellen Strukturen zur Sortenprüfung, Sortenzulassung und Saatgutvermehrung haben sich weitestgehend aufgelöst. Die mongolische Regierung ist daher bestrebt, diegesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Saatgutsektors den aktuellen Erfordernissen und Bedürfnissen des Saatgutmarktes und seinen Akteuren (u. a. Züchter, Saatgutvermehrer und Landwirte) anzupassen und somit die inländische Versorgung mit qualitativ hochwertigem Saatgut zu verbessern.

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Qualitätsmanagement und Aufbereitung von Saatgut

14.10.2018

Nachdem das DMKNL bereits Beratungen und Schulungen zu den Themen Sortenprüfung/-zulassung und Feldinspektion von Vermehrungsbeständen durchgeführt hat, wurde im Rahmen eines Experteneinsatzes das Thema „Qualitätsmanagement und Aufbereitung von Saatgut“ aufgegriffen. Das DMKNL hat als internationale Kurzzeitfachkraft Herrn Dr. Günter Müller, ehemals Referatsleiter Saatgut der LUFA Thüringen (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft), in dem Zeitraum vom 24.-28.09.2018 eingeladen.

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Fachgespräche zur Vorbereitung einer indexbasierten Ernteversicherung in der Mongolei

14.09.2018

Herr Sebastian Mahler (Prokurist bei der gvf Versicherungs Makler AG und Geschäftsführer der CYA GmbH) besuchte Anfang September das DMKNL als Kurzzeitexperte für Mehrgefahren- und parametrische (indexbasierte) Ernteversicherungen. Bereits 2016 und 2017 ermöglichte das Projekt Fachgespräche zwischen Vertretern des MELL und Herrn Mahler.
Ernteversicherungen werden von landwirtschaftlichen Betrieben zur Absicherung von Ernteverlusten durch Extrem-wetterereignisse (z.B. Dürre, Hagel) genutzt. Ackerbauern in der Mongolei sollen zukünftig Ernteversicherungen als ein Instrument des Risikomanagements angeboten werden.

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EuroTier - Internationale Fachausstellung für Tierproduktion und Management

22.08.2018

13.11.2018 bis 16.11.2018 Hannover, Deutschland

Die EuroTier ist die weltgrößte Fachausstellung für Tierhaltung und -management und weltweite Leitmesse für profesionelle Tierhalter. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe zeigt alle Neuentwicklungen, Produkte und Dienstleistungen für die Zucht und Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren, insbesondere Rindern, Schweinen, Geflügel und Fisch, also alles rund um die Veredelung von Futter zu Fleisch, Milch und Eiern. Kern-Zielgruppe der Messe sind professionelle Landwirte und Händler. Teil der EuroTier ist außerdem die EnergyDecentral, die Plattform für alle Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Energieerzeugung und dezentrale Energieversorgung.

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Risikomanagement und Prävention durch Betriebe der Land- und Forstwirtschaft

22.08.2018

Die extreme Trockenheit der vergangenen Wochen in weiten Teilen Deutschlands, die teils mit großer Hitze einherging, beeinträchtigt Ernten und erhöht die Waldbrandgefahr. Die Betroffenheit ist je nach den regionalen Witterungs- und Standortbedingungen unterschiedlich, aber bundesweit erheblich. Dass die Land- und Forstwirtschaft sich an wechselnde Wetter- und Klimabedingungen anpassen sollte, ist kein neues Phänomen. Der Umgang mit produktions- und marktbedingten Risiken ist Aufgabe des land- oder forstwirtschaftlichen Unternehmens. Es kann dabei auf vielfältige Instrumente und Maßnahmen zurückgreifen, die Bestandteil einer ordnungsgemäßen Landwirtschaft sind.

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Neuausrichtung im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

22.08.2018

Agrarministerin Julia Klöckner strukturiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) neu. Einen Schwerpunkt bildet die Digitalisierung. «In den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit habe ich politisch die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Dies wird sich jetzt auch in den Strukturen des Ministeriums niederschlagen», sagt Julia Klöckner. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biodiversität, Ernährung für Kinder und Senioren, Politik gegen Hunger und das Ehrenamt in ländlichen Räumen sind Schwerpunkte der Neustrukturierung, wie das BMEL mitteilt.

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Zukunft des Ackerbaus in Deutschland – moderner, effizienter & nachhaltiger

18.05.2018

Auf dem Acker wachsen unsere Lebensmittel, Futtermittel und Rohstoffe für Bioenergie. Die Bevölkerung hat hohe Ansprüche an die Qualität, die Vielfalt und Menge dieser Ackerfrüchte. Deshalb braucht es einen hocheffizienten, leistungsfähigen und nachhaltigen Ackerbau. Ein zukunftsfähiger Acker- und Pflanzenbau ist – unabhängig von der Produktionsausrichtung als konventionelle oder ökologische Landwirtschaft – auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet.Die deutsche Landwirtschaft hat sich mit ihrer Ackerbaustrategie auf eine Roadmap und einen Instrumentenkasten für die Zukunft des Ackerbaus in Deutschland verständigt: im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, zur Sicherung einer Ernährung mit gesunden Nahrungsmitteln und Schonung von Wasser, Boden, Luft und Biodiversität.

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Julia Klöckner ist neue Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

21.03.2018

Die Rheinland-Pfälzerin Julia Klöckner wurde heute in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur neuen Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft ernannt. Bei ihrem Amtsantritt erklärte sie: "Ich freue mich, das Amt der Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung zu übernehmen. Das Landwirtschaftsministerium ist das 'Lebensministerium': Hier geht es um die Lebens- und Alltagsthemen der Menschen, um Essen und Trinken, um Natur und Schöpfung, um das Tierwohl und die Versorgung der Bevölkerung.

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Starke Landwirtschaft

14.03.2018

Deutschland, das Land der Ingenieurskunst und Industrie, ist immer auch ein Land mit starker Landwirtschaft geblieben. Trotz dichter Besiedlung wird die Hälfte der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt. Rund eine Million Menschen erzeugen in rund 270.000 landwirtschaftlichen Betrieben Waren im Wert von rund 50 Milliarden Euro im Jahr. Die Landwirte versorgen uns mit hochwertigen Nahrungsmitteln. Sie leisten einen zunehmenden Beitrag für die Energie- und Rohstoffversorgung. Sie gestalten und pflegen das Gesicht unseres Landes.

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